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ATi Radeon X1900XT und Radeon X1900XTX bzw. CrossFire Grafikchips


Blickpunkt: Ati Radeon X1900 Serie

Es ist wohl sicher nicht verwegen, ATis Radeon X1000-Serie bisher als einen Fehlschlag zu bezeichnen. Ewige Verschiebungen aufgrund von Fertigungsprobleme in 90nm führten dazu, dass ganze bereits produzierte Produktpaletten wegen eines Herstellungsfehlers wieder eingestampft wurden. Besonders im High End Bereich schaffte es ATi kaum zu Konkurrent nVIDIA aufzuschließen. Zwar konnte ATis Radeon X1800XT mit der GeForce 7800GTX mithalten, aber erst fast ein halbes Jahr später und mit extremen Lieferungsproblemen. nVIDIA hatte zwischenzeitlich mit seiner GeForce 7800GTX 512 MB nachgelegt und ATi ein weiteres Mal links liegen gelassen.

Referenzplatine der Radeon X1900XTX

Nun aber bläst ATi zum Gegenangriff und diesmal will sich das kanadische Unternehmen die Krone sichern. Mit der neuen Radeon X1900 Serie wird ein Proband ins Rennen geschickt, der dem Gegner das Fürchten lehren soll. Dabei unterscheidet sich der neue Chip gar nicht so sehr vom Vorgänger, hat wenige, aber entscheidende Vorteile. Als erstes wollen wir mal die nackten Details der neuen X1900 Serie der Radeon X1800XT gegenüber stellen:

Referenzplatine der Radeon X1900 CrossFire Edition

Radeon
X1900XTX
Radeon
X1900XT/CrossFire
Radeon
X1800 XT
Chip / Codename
R580
R580
R520
Transistoren
ca. 384 Mio.
ca. 384 Mio.
ca. 321 Mio.
Fertigung
0,09µm
0,09µm
0,09µm
Chiptakt
650 MHz
625 MHz
625 MHz
Pixel-Pipelines
16
16
16
ROPs
16
16
16
Pixelfüllrate
10400 MPix/s
10000 MPix/s
10000 MPix/s
TMUs je Pixel-Pipeline
1
1
1
Texelfüllrate
10400 MPix/s
10000 MPix/s
10000 MPix/s
Shadereinheiten pro Pipline
3 (48)
3 (48)
1 (16)
Vertex-Pipelines
8
8
8
Dreiecksdurchsatz
1300 MV/s
1250 MV/s
1250 MV/s
Pixelshader
PS 3.0
PS 3.0
PS 3.0
Vertexshader
VS 3.0
VS 3.0
VS 3.0
Speichermenge
512 MB GDDR3
512 MB GDDR3
512/256 GDDR3
Speichertakt
775 MHz (effektiv 1,55 GHz)
725 MHz (effektiv 1,45 GHz)
750 MHz (effektiv 1,5 GHz)
Speicherinterface
256 Bit
256 Bit
256 Bit
Speicherbandbreite
49600 MB/s
46400 MB/S
48000 MB/s
Präzision pro Kanal
FP32
FP32
FP32
Interface
PCIe
PCIe
PCIe
CrossFire-Unterstützung
Ja
Ja
Ja

Damit wird klar, dass sich ATis Radeon X1900 Serie vor allem in zwei Punkten verbessert hat. Nämlich in der Anzahl der Shadereinheiten pro Pipeline (von einer zu drei) und in der Anzahl der Transistoren, die von 321 Mio. auf etwa 384 Mio. anstieg. Somit ergibt sich bei der Radeon X1900 Serie eine effektive Anzahl von 48 Shader-Einheiten, was eine theoretische Verdreifachung gegenüber dem Vorgänger bedeutet, der "nur" über 16 verfügte.

Andererseits ist die Anzahl der Pixel Pipelines unverändert bei 16 geblieben, was verdeutlicht welch unterschiedliche Wege ATi und nVIDIA wohl in Zukunft nehmen. nVIDIA setzt demnach auf eine Erhöhung der Pixel Pipelines (G71 vermutlich 32), ATi auf eine Erhöhung der Pixel Shader Einheiten. Beides hat seine Vorteile, aber auch seine Nachteile. Kritiker führen an, dass die 16 Pixel Pipelines der X1900 Serie irgendwann mal zum Flaschenhals werden und ATi alt aussehen lassen werden.

Andererseits profitieren shaderlastige Titel enorm von ATis Architektur. Benchmarks haben gezeigt, dass sich z.B. im extrem shaderlastigen Spiel F.E.A.R. eine Radeon X1900XTX teilweise gegen zwei GeForce 7800GTX 512 MB im SLI-Betrieb durchsetzen kann. Dagegen werden weniger shaderlastige Spiele, wie etwa Spiele auf der Doom 3-Engine (Quake 4, Doom 3, Enemy Territories: Quake Wars), wohl weiter Vorzeige-Titel von nVIDIA sein.

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Nichts verändert hat sich in der Anzahl der Vertex Pipelines, weiterhin stehen hier acht zur Verfügung. Wenn überhaupt noch Verbesserungen zu finden sind, liegen diese im Detail. Der R580 besitzt im Vergleich zum Vorgänger eine verbesserte HierarchicalZ-Funktion, d.h. eine verbesserte Berechnung von nicht sichtbaren Pixeln.

Das gelingt durch eine Verdopplung des sogenannten On-Chip-Speichers, der den vorgezogenen Tiefentest in hohen Auflösungen nun wesentlich schneller berechnen kann. Das spart Bandbreite, da "unsichtbare" Pixel verworfen werden und nicht durch die Pixel-Engine geleitet werden.

Der R580 besitzt desweiteren eine weitere Neuerung namens Fetch4, eine Funktion, die das Weichzeichnen von Shadow Maps ohne großen Rechenaufwand ermöglichen soll. Hier werden die entsprechenden Farbwerte in einem Durchgang gesampelt. nVIDIA besitzt ein ähnliches Verfahren namens PCF. Beide Funktionen werden bereits vom 3DMark06 explizit unterstützt.

Ebenfalls bei der X1900 Serie ist ATis 512 Bit Ring-Bus Technologie, über die wir ja bereits beim Vorgänger explizit berichteten, die Speicherlatenzen verringern soll, den Speicher- und Lesezugriff stark beschleunigt und bereits auf GDDR4 Speicher ausgelegt ist. Auch HDR-Rendering mit 64 Bit Genauigkeit ist wieder mit an Board und ermöglicht (im Gegensatz zu nVIDIAs G70) bei entsprechender Optimierung volle Rechengenauigkeit auch mit Multisampling Anti Aliasing.

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Serienmäßig an Board jeder Radeon X1900 ist ATis sogenannte Avivo-Unterstützung, die die Beschleunigung von MPEG-2, MPEG-4, DivX, WMV9, VC-1 und H.264-Decoding ermöglicht und somit auch alle Vorraussetzungen zur Wiedergabe von HDTV-Inhalten mit sich bringt.

Zur Sprache kommen sollte an dieser Stelle auch der enorme Stromhunger der neuen X1900 Serie. ATi selbst empfiehlt für ein Modell der Serie ein Netzteil mit mindestens 450 Watt und 30 Ampere auf der 12V Schiene. Im CrossFire-Betrieb sollte es gar ein 550 Watt Netzteil mit 38 Ampere sein. Wer also mit dem Gedanken spielt, sich ATis neue Radeon X1900 zuzulegen, sollte sich im Klaren sein, diese Voraussetzung zu erfüllen. Für viele gäbe es wohl keinen Weg um ein neues Netzteil herum.

Wichtige Anmerkung:

Da zum CrossFire Betrieb bekannterweise die CrossFire Edition der Radeon X1900 nötig ist, lohnt sich in diesem Fall nicht die Anschaffung einer Radeon X1900XTX als Slave Karte, da diese dann aufgrund des Taktunterschiedes auf das Niveau einer herkömmlichen Radeon X1900XT heruntergetaktet würde. Im Klartext würde das bedeuten, dass man 100 Euro (nämlich den Preisunterschied von der Radeon X1900XT zu Radeon X1900XTX) zum Fenster hinausgeworfen hätte. Aber auch ohne CrossFire-Betrieb ist der Leistungsunterschied zwischen beiden Versionen sehr gering. Die Anschaffung einer 699 Euro teuren Radeon X1900XTX ist daher wohl nur etwas für wirkliche Leistungsenthusiasten, die wirklich jeden noch so kleinen Frame zählen.

Bisher ist ATis Radeon X1900 Serie nur für PCI-E angekündigt und daran wird sich höchstwahrscheinlich auch nichts ändern. AGP ist im High End Bereich seit einiger Zeit vollständig verdrängt. Mit Nachschub ist weder von nVIDIA noch von ATi zu rechnen.

Als Ausklang der Vorstellung möchte ich an dieser Stelle noch auf den Preis zu sprechen kommen. Mit einer UVP von 699  für die Radeon X1900XTX und 599 Euro für die Radeon X1900XT/CF ist die neue Grafikkartenserie von ATi vor allem eins: Nämlich hammerteuer. ATi kann diesen Preis verlangen, da sie jetzt nach dem Erscheinen (zumindest bis zum G71) die schnellste High End Karte auf dem Markt haben.

Trotzdem sollte man sich genau überlegen, ob einem eine Grafikkarte soviel Geld wert ist, der ewige Aufwärtstrend bei den Preisen von High End Karten ist natürlich auch auf die steigende Nachfrage zurückzuführen, es gibt immer Leute, die bereit sind diesen Preis auch zu zahlen.

Man kann an dieser Stelle nur an die Hersteller appellieren, ihre Preisvorstellungen etwas zu drosseln. Klar, eine Karte, die sich jeder leisten könnte, wäre keine High End Karte mehr, wir hoffen jedoch, dass sich einer der Hersteller dazu durchringt seinen Marktanteil auch mal durch moderate Preise zu steigern und nicht durch immer neue und immer teurere Produkte.

Mit freundlicher Unterstützung von Philipp "HolyFetzer"

Bildquelle: ATi

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