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NVIDIA GeForce 9800GX2 Preview


Nach Monaten voller Gerüchten und Mutmaßungen ist es nun endlich soweit: NVIDIA stellt endlich offiziell die neue Dual-GPU Karte GeForce 9800GX2 und den neuen Chipsatz für Intel Prozessoren nForce 790i vor.Das Konzept der GeForce 9800GX2 ist an sicht nichts neues. Mit der GeForce 7900GX2 und 7950GX2 hatte NVIDIA bereits in der letzten Grafikkartengeneration Karten mit zwei GPUs aufgeteilt auf zwei PCBs im Angebot. Im Gegensatz dazu verwendet AMD ein PCB, auf welchem sich beide GPUs befinden. NVIDIA stellt das eigene Konzept aber natürlich überlegener dar, später dazu mehr.

GeForce 9800 GX2

Die 9800GX2 setzt auf zwei GPUs der G92 Serie, welche mit einem Takt von jew. 600MHz laufen. Jede GPU besitzt 128 Shader-Einheiten, die 1500MHz schnell sind. Somit sind GPU- und Shader-Takt leicht unter dem Referenztakt einer GeForce 8800GTS 512MB. Der Karte stehen außerdem insg. 1024MB GDDR3 RAM zur Verfügung, dabei stehen jeder GPU 512MB VRAM an der Seite und der Speicher läuft mit einem Takt von 1000MHz (effektiv 2000MHz). Das Speicherinterface ist pro Chip 256Bit breit, wie es bereits auf der 8800GT und 8800GTS 512MB der Fall ist.

Wie gewohnt wird die GPU im 65nm Verfahren gefertigt, damit kommt die gesamte Karte, laut NVIDIA, auf eine maximale Energieaufnahme von 197 Watt. Eine beachtliche Zahl. Angesichts der zwei PCBs und zwei GPUs aber wenig verwunderlich. Die Leistung kann natürlich nicht alles aus dem PCIe Interface kommen, sodass die Karte über einen 6 Pin und einen 8 Pin Stromstecker genügend Saft vom Netzteil bekommt. Das Netzteil sollte laut NVIDIA min. 580 Watt leisten, um das System zu versorgen.

Die Leistung, die die Karte aufnimmt muss nun aber irgendwo hin. Neben der Tatsache, dass die Karte laut NVIDIA die weltweit schnellste Grafikkarte sein soll, wird sie sicherlich auch eine der wärmsten sein. Um die Abwärme der beiden GPUs in den Griff zu bekommen, setzt NVIDIA auf eine "Sandwich" Bauform. Der Kühler befindet sich nicht, wie bei der 7950GX2 auf jew. einem PCB, sondern zwischen den beiden PCBs. Vom Kühler wird die Wärme dann über einen Lüfter nach draußen geblasen. Trotzdem darf die Karte bis zu 105°C "warm" werden.

Nach NVIDIAs Auffassung ist die "Sandwich"-Bauweise übrigens überlegen, gegenüber der Form die AMD auf der HD3870 X2 einsetzt. Als Beispiel nimmt man den Speichertakt, den man bei der 9800GX2 sogar noch erhöhen konnte, während man auf der HD3870 X2 den Speichertakt verringerte. Natürlich erwähnt man dabei nicht, dass stattdessen der Chip- und Shadertakt gesunken ist und dass AMD bei der HD3870 X2 auf GDDR3 RAM setzt, bei der HD3870 aber auf GDDR4 RAM, aus welchen Gründen auch immer.

GeForce 9800 GX2 Explode View

Die beiden GPUs auf der GeForce 9800GX2 bieten natürlich die gleichen Features, die bereits die GeForce 8800GT und 8800GTS 512MB geboten haben. Somit unterstützt auch die 9800GX2 "nur" DirectX 10(.0) und ShaderModel 4.0, wogegen AMD mit den RV670 GPUs bereits bei DirectX 10.1 und ShaderModel 4.1 angelangt ist. Hinzu kommt NVIDIAs PureVideoHD Technik, zur Entlastung der CPU bei der Darstellung von Multimedia Inhalten. An der Karte findet man übrigens im Referenzdesign neben zwei Dual-Link fähigen DVI Anschlüssen auch einen HDMI Anschluss. Die Tonsignale werden über ein S/PDIF-Kabel am Ende der Karte eingespeist und nicht, wie bei der HD3000 Serie direkt auf der Karte erzeugt.

Natürlich ist die Karte PCIe 2.0 fähig. Wahrscheinlich ist dies auch nötig, um die beiden GPUs schnell genug mit Daten zu versorgen. Hier muss die HD3870X2 Nachsehen, da der bisher verwendete Brückenchip nur nach dem PCIe 1.1 Standard arbeitet. Doch soll hier bald eine neue Revision für Nachhilfe sorgen, wenn man den Gerüchten im Internet Glaubens schenkt.

Damit die Karte nicht immer die volle Leistung aus der Steckdose zieht, unterstützt man mit der 9800GX2 auch die neuen Techniken von HybridSLI. Wenn sich ein HybridSLI fähiger Chipsatz mit integrierter Grafikeinheit im PC befindet, so kann man dank HybridPower im 2D Modus die Grafikkarte komplett abstellen und lässt die Berechnungen allein von der integrierten Grafikeinheit des Chipsatzes erledigen.

Mit der 9800GX2 erweckt man eine SLI Technik wieder zum Leben, die man zuletzt mit der GeForce 7950GX2 nutzen konnt: Quad-SLI. Mit dem passenden Chipsatz, kann man zwei GeForce 9800GX2 Karten in einem System arbeiten lassen. NVIDIA verspricht sich dadurch eine bessere Leistungssteigerung, als durch den Ersatz eines Dual-Cores mit einem Quad-Core Prozessor. Bisher unterstützen nur die Chipsätze 680i, 780i/a und der neuen 790i Chipsatz Quad-SLI. Wahrscheinlich wird sich Quad-SLI, wie 3-Wege-SLI, nur auf High-End Chipsätze beschränken, sodass man mit einem 750i/a Chipsatz wohl leer da stehen wird. Für Quad-SLI muss man natürlich auch die Leistung etwas aufstocken. Deshalb empfiehlt NVIDIA hierfür min. ein 850 Watt Netzteil.

NVIDIA würde natürlich nicht von der weltweit schnellsten Grafikkarte sprechen, wenn sie dies nicht anhand von Benchmarkergebnissen festhalten würde. Bei einem Vergleich zwischen der GeForce 9800GX2 und der ehemals schnellsten GeForce 8800Ultra ist die 9800GX2 bei einer Auflösung von 2560x1600 meist rund doppelt so schnell, wie die 8800Ultra und auch gegen die Konkurrenz von AMD, der HD3870 X2, steht die Geforce 9800GX2 deutlich besser da. Und um die Käufer zu einer zweiten 9800GX2 zu überreden ist auch das Quad-SLI Gespann auf einer Benchmarkliste zu finden und kann nochmal fast ein doppeltes gegenüber einer 9800GX2 zulegen. Die Ergebnisse sind natürlich alle von NVIDIA selbst und deshalb mit Vorsicht zu genießen.

GeForce 9800GX2 vs. GeForce 8800 Ultra

 

GeForce 9800GX2 vs. Radeon 3870x2

 

Spielevergleich zwischen GeForce 9800 GX2 und GeForce 9800 GX2 Quad SLI

Für die geballte Ladung an Grafikleistung verlangt NVIDIA zwischen 599 und 649 US-Dollar, was nach aktuellem Wechselkurs zwischen 380 und 412 Euro sind. Die Karte wird aber vermutlich für um die 500 Euro in die Läden kommen.

NVIDIA nForce 790i (Ultra) SLI Chipsatz

Neben der Dual-GPU Karte, möchte NVIDIA heute auch mit einem neuen Chipsatz für Intel Systeme überraschen. Der nForce 790i (Ultra) SLI Chipsatz ist der direkte Nachfolger des 780i Chipsatzes. Neben der offiziellen Unterstützung von FSB1600 CPUs, wie dem Core 2 Extreme QX9750, ist der 790i Chipsatz auch der erste NVIDIA Chipsatz mit DDR3 Support. Ansonsten ist der Unterschied zwischen 790i und 780i nur sehr gering, so besitzt der 780i Chipsatz sgar zwei PCIe Lanes mehr, was wohl aber eher nebensächlich ist.

NVIDIAs 790i Chipsatz Serie unterstützt alle Sockel LGA775 Intel CPUs bis zur aktuellsten "Penryn" Generation. Wie bereits erwähnt unterstützt er FSB1600 CPUs, welche bisher noch nicht für den Sockel LGA775 verfügbar sind, aber demnächst erwartet werden. Angekündigt wurden sie schon. Als Speicher wird man DDR3 RAM einsetzen. Dabei unterscheiden sich die beiden Chipsatzversionen 790i SLI und 790i Ultra SLI. Während der 790i SLI Chipsatz sich mit DDR3-1333 RAM zufrieden geben muss, kann man beim 790i Ultra SLI Chipsatz DDR3-2000 RAM einsetzen, welcher außerdem EPP 2.0 fähig sein darf (Extended Performance Profile, oder auch SLI Memory). Neben einem HD Audio Chip ist der 790i Chipsatz, wie der 780i Chipsatz, ESA kompatibel. Dies heißt, dass man mittels NVIDIA Software genaue Kontrolle über ESA fähige Komponenten, wie Grafikkarte, Mainboard, Netzteil usw. haben kann.

Natürlich bietet der Chipsatz auch zahlreiche Anschlussmöglichkeiten. Neben dem veralteten PATA Anschluss für bis zu zwei Geräte, findet man auf dem Referenz-Mainboard auch sechs RAID (0, 1, 0+1 und 5) fähige SATA II Anschlüsse. Hinzu kommen Anschlüsse für den Sound und bis zu 10 USB 2.0 Anschlüsse. Für Erweiterungskarten stehen, je nach Hersteller, bis zu fünf PCI Steckplätze, drei PCIe x16 Steckplätze (2x 2.0 und einer 1.1) oder vier PCIe x8 und vier x1 Steckplätze zur Verfügung.

nForce_790i_Ultra_SLI_no_fan
nForce_790i_Ultra_SLI_no_fan

Die drei PCIe x16 Steckplätze lassen es schon vermuten. Der 790i SLI Chipsatz ist 3-Wege-SLI fähig. Diese Technik erlaubt es gleich drei Grafikkarten in einem SLI Verbund laufen zu lassen. Doch sind bisher nur die GeForce 8800GTX und die GeForce 8800Ultra 3-Wege-SLI fähig. Mit anderen Karten lässt sich aber trotzdem der normale SLI-Modus mit zwei Karten nutzen. Wie bereits bei der GeForce 9800GX2 erwähnt, ist der 790i Chipsatz auch Quad-SLI fähig. Hierbei lassen sich also zwei GeForce 9800GX2 Grafikkarten zusammen nutzen, wodurch man die Leistung von vier GPUs nutzen kann.

Je nach Ausstattungsvariante werden Mainboards mit 790i (Ultra) SLI Chipsätzen wohl zwischen 150 und 200 Euro kosten. Natürlich könnte es auch mehr sein. Den Preis bestimmt hier aber größtenteils der Hersteller, da dieser die Ausstattung und somit den Preis bestimmt.

An sich lässt sich sagen, dass NVIDIA heute ein Kraftbündel mit der GeForce 9800GX2 und dem nForce 790i Chipsatz veröffentlicht hat. Die pure Rechenleistung ist kaum zu übertreffen, kostet aber nicht nur beim Einkauf bares Geld, sondern zeigt sich sicherlich auch in der Stromrechnung. Doch wird es die Enthusiasten, für die diese High-End Hardware entwickelt wurde, wohl weniger stören, da diese wohl bereit sind das Geld für jedes FPS mehr auszugeben. Mit Quad-SLI hat NVIDIA auch noch eine Variante, die Leistung der 9800GX2 nochmal zu verbessern, doch ist man hier auch bereits bei AMD vorbereitet und bietet mit CrossFire X bereits eine Technik an, bis zu vier GPUs zur Berechnung zu nutzen.

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Copyright März 2008 by 3DChip
Autor: "ATila" Rene Glaser
Quelle: NVIDIA Pressemitteilung

 

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