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Hier finden sie die News vom August 2001

 

Freitag 31.08.2001

Hitachi gibt DRAM-Produktion auf

Der japanische Elektronikkonzern Hitachi will nach einem Agenturbericht seine weltweit einzige Fabrik fuer DRAM-Chips in Singapur stilllegen.Quelle: www.computerchannel.de

 

Nvidia stellt Stromspar-Technologie "Power Mizer" vor

laut Computerchannel sollen Nvidias mobile Grafikprozessoren kuenftig deutlich weniger Strom verbrauchen als bisher. Mehr dazu bei www.computerchannel.de

 

i752 Grafikchip von Intel wird ersetzt

Bisher steckte in jedem i810 und i815 der schon uralte i752 Grafikchip. Diesen entwickelte Intel schon weit vor der Jahrtausendwende. Die 3D-Leistung des Chips ist natürlich dementsprechend ernüchternd. Selbst mit minimalen Details und VGA-Auflösung sieht der Chip in 3D-Spielen kein Licht. Und auch bei reinen 2D-Anwendungen hinkt der i752 halbwegs modernen Karten meilenweit hinterher.

Das alles soll nun ein Ende haben. Der noch namenlose neue Chip aus dem Hause Intel soll doppelt so schnell sein wie der bisherige. Damit überträfe der Chip alle Konkurrenzlösungen um Längen. VIA schläft jedoch nicht, und entwickelt schon fleissig eigene Chips, die den betagten Savage4 ablösen sollen. Chips wie der Geforce2 und 3 haben natürlich auch für die neuen Produkte von VIA und Intel nur müdes Lächeln übrig. Doch zurück zum neuen Chip von Intel. Dieser soll erstmals im vierten Quartal im neuen i830 für den mobilen Einsatz mit dem Pentium III-M verwendet werden. Ein weiterer Kandidat wäre der im ersten Halbjahr 2002 erscheinende i845G für den Pentium 4 und der irgendwann erscheinende Chipsatz für den Mobile Pentium 4. Dass die alten i810 und i815 Chipsätze noch mit dem neuen Grafikchip ausgerüstet werden, ist eher unwahrscheinlich. Ein Analyst kommentierte Intels Ankündigung folgendermaßen: "[Der Chip] ist eine schlechte Nachricht für Grafikchipanbieter [...]." Intel ist dank des i810 und i815 weltweit größter Produzent von Grafikchips. Quelle: www.hartware.net

 

Intel bastelt an neuem Speicherstandard

Sobald irgendwo ein Speicherstandard etabliert wird, der nicht von Intel stammt, muss Intel ein Konkurrenzdesign entwerfen oder einkaufen. Als der PC133-Standard maßgeblich von VIA entwickelt wurde, zauberte man einen leicht differierenden aus dem Hut. Auch beim DDR-RAM wünschte man leicht Änderungen. Von der Entscheidung, DualChannel RDRAM statt DualChannel SD- oder DDR-RAM zu nutzen, möchten wir jetzt gar nicht erst anfangen. Mittlerweile ist man dabei, einen DDR-RAM Chipsatz für den Pentium 4 auf den Markt zu werfen. Man könnte also annehmen, dass sich Intel zusammen mit dem Rest der Branche für DDR-RAM engagiert.Immerhin ist DDR-RAM den Planungen nach für Bandbreiten von bis zu 5,4GB im Jahre 2005 gut. Intel sieht das anders. Zusammen mit den weltgrößten Speicherherstellern entwickelte man in der Advanced DRAM Technology Group (ADT) einen eigenen Speicherstandard. Dieser soll nicht nur RDRAM, sondern auch DDR-1 und -2 ablösen. An der Entwicklung wirkten die Speicherhersteller Elpida, Hynix, Infineon, Micron und Samsung, alles Hersteller die sich sowohl für DDR-2 als auch ADT engagieren. Elpida und Samsung stellen zusätzlich noch RDRAM her, Samsung entwickelte gar ein eigenes, kostensparendes RDRAM-Design. Man scheint sich also selbst nicht so sicher zu sein, welcher Speicher letzten Endes das Rennen macht. Quelle: www.hartware.net

Donnerstag 30.08.2001

Neue Treiber von Hercules

Hercules hat heute erneut neue Treiber für seine 3D Prophet-Serie veröffentlicht. Die Treiber basieren auf dem versionsgleichen Detonator-Treiber 14.10 und wurden durch Hercules mit firmenspezifischen Logos angepasst. Der Treiber in der Version 14.10 ist für Windows 9x, Me, 2000 und NT verfügbar und für die 3D Prophet SE / DDR-DVI, 3D Prophet II GTS / MX / Pro / Ultra und 3D Prophet III geeginet. Die Leistung dürfte sich gegenüber dem 12.41er-Treiber nur geringfügig differenzieren und der Treiber ist seit dem 27. August verfügbar. Auch der Hercules 3D Tweaker steht in einer neuen Version zum Download bereit, in der einige Bugs behoben wurden. Die neue Version 2.2 ist zwar noch nicht auf den Seiten des Herstellers zu finden, jedoch auf dem FTP-Server. Unterstützt werden wieder alle Karten unter dem Brand Hercules und der damitverbundenen 3D Prophet-Serie inklusive GeForce3. Quelle: www.mediaxplosion.de

 

ATI All-in-Wonder Radeon 8500DV mit TV-Tuner und Firewire

GeForce3-Konkurrent mit Videofähigkeiten?

ATI hat seine All-in-Wonder-Grafikkarten-Serie um ein neues Modell erweitert, das auf dem neuen Radeon 8500 Grafikchip aufbaut, der es von der Leistung mit der GeForce3 aufnehmen und mehr 3D-Features bieten soll. Wie die All-in-Wonder-Vorgänger verwandelt die All-in-Wonder Radeon 8500DV den PC in einen digitalen MPEG-2-Videorekorder - bietet darüber hinaus aber auch erstmals Firewire-Schnittstellen und eine Fernbedienung. Quelle: www.golem.de

Montag 27.08.2001

Neuer ATI-Grafikchip für Notebooks

ATI bietet seine neuen Radeon-Chips nun auch in einer Variante für Notebooks an. Der "Mobility Radeon 7500" soll insbesondere durch seine Leistungsdaten glänzen: Laut ATI ist die neue Notebook-GPU mehr als doppelt so schnell wie Nvidias "Geforce 2 Go". Es ist zudem der erste Chip seiner Art, der 128-Bit-DDR-Speicher unterstützt. Herausragendes Feature des Chips ist allerdings "Powerplay".Ähnlich wie mobile Prozessoren ihre Taktfrequenz dem Betriebsmodus anpassen können, lässt sich auch der Mobility Radeon mit verschiedenen Frequenzen fahren.

So läuft der Kern der GPU beispielsweise bei 3D-Spielen bei 270 Megahertz, wird eine DVD abgespielt oder befindet sich das Notebook im Batteriebetrieb, wird die Frequenz auf 66 Megahertz gedrosselt. "Damit sparen wir rund 45 Prozent an Strom ein", so Produktmanager David Cummings zum Computer Channel. In der Praxis könne Powerplay in einer bis zu 20 Minuten längeren Betriebszeit eines Notebooks aus einer Batterieladung resultieren.

Im Gegensatz zum Geforce 2 Go, der lediglich in Highend-Rechnern zu finden ist, wird ATI mit den neuen Chips das komplette Notebook-Angebot ansprechen. Für leistungsfähige Rechner, die auf den Desktop-Ersatz zielen, gibt es einen Discreet-Chip mit maximal 64 Megabyte externem Speicher. Für Thin-and-Light-Modelle wird der Mobility Radeon 7500 mit 32 Megabyte internem DDR-Speicher (erweiterbar mit 32 Megabyte externem DDR). In Einsteiger-Notebooks kommt eine Version mit 16 Megabyte Speicher (erweiterbar auf 32 Megabyte) zum Einsatz.Quelle www.computerchannel.de

 

ATI bereit für Pentium 4-Chipsatz

ATI Technologies Inc. wird allen Anschein nach NVIDIA auch im Mainboard-Sektor nicht von der Pelle rücken. Der kanadische Hersteller plant einen eigenen Mainboard-Chipsatz ähnlich wie NVIDIAs nForce mit integrierter Grafik zu fertigen. Der Chipsatz wird aber nicht für Athlon- oder Duron-Systeme konzipiert, sondern für Pentium 4-Mainboards. Anders als VIA hat ATI bereits eine Genemigung von Intel zur Produktion des Chipsatzes erhalten und beginnt Ende diesen Jahres mit der Massenfertigung des Chipsatzes rechnen.

ATI selber rechnet nur mit einer geringen Anzahl an Top-Herstellern, die einen innovativen Chipsatz profitabel gestalten können inkl. ATI natürlich. Ob nun der ATI-Chipsatz oder der nForce von NVIDIA besser ist, kann man aufgrund der unterschiedlichen Prozessoren-Unterstützung schlecht sagen. Vorteile hat der nForce bei der 128bittigen Speicheranbindung des DDR-SDRAM, ATIs Chip greift anscheinend "nur" aufs bandbreiten-limitierte 64bit zurück.

Vorteile hat dieser aber wieder bei der Unterstützung des DDR333-Standards, der nForce kommt "nur" mit DDR266 zurecht. Ob der Markt aber nach der Vielzahl der neuen Chipsätze mit integrierter Grafik "schreit", bleibt abzuwarten. ATI hat hier aber schon einige Erfahrungen aus früheren Chipsätzen gesammelt und zeigt sich optimistisch, NVIDIA hingehen plant den nForce auch für den Pentium 4 kompatibel zu machen. Wir können uns also nicht nur im Grafik-Sektor auf spannende Schlagabtausche gefasst machen.Quelle: www.hartware.net

 

Externe Box zur digitalen Videobearbeitung

NVIDIA präsentierte heute eine neues Produkt zur digitalen Videobearbeitung. Das Personal Cinema getaufte Gerät kommt in einer externen Plastikbox im iMac-Look daher. Diese wird per TV-Kabel an die Grafikkarte angeschlossen. Nutzen kann man das Gerät nur mit GeForce2 MX/GTS/Pro/Ultra und GeForce3 Karten. In der Plastikbox steckt u.a. ein TV-Tuner, mit dessen Hilfe man das aktuelle Fernsehprogramm auf den Monitor bekommt. Selbstverständlich kann man das Programm dann auch digital aufnehmen und weiterbearbeiten.

Besitzt man eine Kamera, kann man diese ebenfalls an die Box anschließen und die Daten auf den PC übertragen. Die nötige Software zur Bearbeitung wird gleich mitgeliefert. Für den DVD-Genuß am PC wird WinDVD beigelegt. Natürlich kann man die Videodaten auch auf dem Fernseher ausgeben.

Damit der PC zum vollwertigen DVD- und Videorekorder mutiert, hat NVIDIA eine Fernbedienung entwickelt. Mit dieser kann man sämtliche Funktionen der Box steuern: den DVD- und CD-Spieler, die TV-Ausgabe und den digitalen Videorekorder Quelle: www.hartware.net

 

 

Samstag, 25.08.01

Neue Treiber für Kyro-Karten

Auf einer Herstellerseite sind neue Treiber für Kyro-Karten aufgetaucht, die zwar noch nicht offiziell Released wurden, aber trotzdem auf allen Kyro-Karten funktionieren. Neben der Unterstützung für DirectX8 und WindowsXP sollen viele Bugs gefixt worden sein, und auch die Performance ist nach ersten Benchmarks gestiegen.Nur die 3DMark-Ergebnisse sind etwas abgesackt,. man sollte aber immer daran denken, das viele andere Fehler behoben wurden Ein Download des neuen Treibers ist bei uns möglich..Die Benutzung der inoffziellen Treibers erfolgt auf eigene Gefahr.

 

Freitag, 24.08.01

 

Neuer ELSA-Router für die Standortvernetzung mit SDSL LANCOM

1630 SDSL: Start der flächendeckenden SDSL-Vermarktung

Elsa präsentiert dem LANCOM 1630 SDSL einen professionellen Router für den SDSL Zugang. SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line) ist die ideale Zugangstechnologie, wenn sich die Internet-Nutzung nicht allein auf die Informationsbeschaffung aus dem Web beschränkt - denn sowohl das Senden als auch das Empfangen von Daten erfolgt gleichermaßen mit Höchstgeschwindigkeit. So läßt sich der Datenaustausch zwischen Geschäftspartnern, die Anbindung von Filialen oder der Zugriff von Teleworkern auf das Firmennetz, kostengünstig und effizient realisieren.

Der LANCOM 1630 SDSL eignet sich für alle Provider, die DSL mit bis zu 2.3 Mbit auf Basis der SDSL oder G.shdsl Technologie anbieten. Optional steht IPSec-basierte Virtual Private Network (VPN)-Funktionalität zur Verfügung. LAN-seitig ist er mit einer 10/100 Mbit Ethernet-Schnittstelle sowie einem zusätzlichen USB Anschluss ausgestattet. Der LANCOM 1630 SDSL ist ab Ende September zum Preis von DM 1198,-( inkl. MwSt.) verfügbar.

Erste 128MB Grafikkarte

Ein japanischer Hersteller trumpft mit noch mehr sinnlosem Speicher auf, nachdem in vielen Komplett-PCs lahme GeForce2 MX200 mit 64MB Speicher Einzug hielten

Ganze 128MB SDRAM beherbergt die Apollo 3D Thrill 315 Pro, und das zu einem erschwinglichen Preis von 180DM. Als Grafikchip wird der SiS315 verwendet, der zumindest auf dem Papier gar nicht mal so übel aussieht. Mit einer T&L-Einheit, 166MHz Chiptakt, 128Bit-Speicherinterface, 166MHz SD- oder DDR-RAM und einem 375MHz RAMDAC kann der Chip durchaus mit einem GeForce2 MX400 mithalten. Selbst TwinView/Dualhead ist möglich. In der Realität liegt der SiS315 aber 25-50% hinter einem GeForce2 MX400. Wenigstens kann SiS für sich beanspruchen, der erste Hersteller zu sein, der 128MB-Grafikkarten im Consumergeschäft möglich gemacht hat. NVIDIA wird 128MB-Karten erst mit dem GeForce3 Ultra oder GeForce4 anbieten . Quelle:hartware.net

 

Gerüchte über GeForce3-Modelle

3DChipset hat aus Händler-Kreisen die Information erhalten, dass der GeForce3 MX Grafikchip im November diesen Jahres erhältlich sein wird. Wie bereits ursprünglich vermeldet, wird eine GeForce3 Pro/Ultra Variante wohl erst im nächsten Jahr in den Händlerregalen zu kaufen sein.Der Nachfolger des GeForce2Go wird nach Angaben von Electic Tech der GeForce3 Go werden. Erste Samples dieses Grafikchips für den mobilen Einsatz sollen angeblich im Oktober den Notebook-Herstellern zur Verfügung stehen. Die Produktion könnte dann im November oder Dezember anlaufen. Vor zehn Tagen waren erste Details zum GeForce3 Go durchgesickert. Quelle:hartware.net

 

Eizos neues LCD "Flexscan L365"

Eizo hat den neuen LC-Monitor "Flexscan L365" vorgestellt. Er soll sich laut Hersteller durch seine gute Bildqualität auszeichen. Die Darstellung von Bildschirminhalten erreicht ein Kontrastverhältnis von 450:1 und eine Helligkeit von 300 Candela je Quadratmeter. Das 15-Zoll-LCD wird in den USA für 600 Dollar angeboten. Liefertermin wie Preis für Deutschland wurden nicht bekannt gegeben.

 

Donnerstag 23.08.01

 

Die Treiberentwickler von 3dfx haben neue Treiber für Voodoo3-/4-/5-fertiggestellt

Nachdem im Februar die letzten Treiber der ehemaligen Treiberentwickler von 3dfx veröffentlich wurden, ist heute ein neuer Windows 95-, 98- und Me-Treiber in der Beta-Version 1.08.00 aufgetaucht. Dieser eignet sich für alle Voodoo3- und 4-/5-Grafikkarten. Die vom "x3dfx Community Development" entwickelten Treiber, bieten zwar nur geringe Performance-Vorteile, dies könnte sich aber bis zum Final-Release ändern und sind neu geschrieben worden, sodass NVIDIA keine rechtlichen Schritte einleiten kann. Zu den Verbesserungen gehören einige FSAA-Optimierungen und neue Modes wie Edge AA oder Environment AA, auch Z-Culling gehört zur Integration. Versionen für Windows 2000 und XP werden demnächst folgen und eine Benutzung der inoffziellen und gehackten Treiber erfolgt auf eigene Gefahr. Ein Download des neuen Treibers ist bei www.mediaxplosion.gamigo.de in der "Latest Files"-Sektion möglich. Qelle: www.mediaxplosion.de

 

Die neue Millennium G550 Grafikkarte von Matrox ist nun erhältlich

Matrox bekanntgegeben, dass die neue Millennium G550 Grafikkarte nun erhältlich ist. Sie kann ab sofort im Matrox-eigenen Online-Shop für umgerechnet 276 DM bestellt werden und dürfte in Kürze auch bei lokalen Händlern verfügbar sein.Erste Tests hatten der Millennium G550 sehr gute Bildqualität und 2D-Leistung bescheinigt - wie man es von Matrox gewohnt ist.Für aufwändige 3D-Spiele ist diese Grafikkarte eher weniger geeignet.

Außerdem hat Matrox neue Win98/ME/2000 Beta-Treiber für die Millennium G400 und G400 MAX Karten veröffentlicht. Der Treiber v6.71 für Windows 98 und ME ist hier erhältlich und der Windows 2000 Treiber v5.71 kann bei Matrox runtergeladen werden.Qelle: www.hartware.net

 

Mittwoch 22.08.01

 

ELSA gibt Ergebnis des zweiten Quartals bekannt

PRESSEMITTEILUNG:

Aachen, 22. August 2001 - Die ELSA AG, einer der weltweit führenden Anbieter von Internet-Zugangs-, Netzwerk- und Computergrafiklösungen, gab heute das Ergebnis des zweiten Quartals 2001 bekannt.Verglichen mit dem Vorjahresquartal sank der Umsatz um 4% auf 69,9 Mio. EUR. Die Umsätze im Segment der Daten- kommunikation reduzierten sich dabei um 3,2 Mio. EUR auf 27,2 Mio. EUR, während sich die Umsätze im Segment der Computergrafik mit 42,7 Mio. EUR konstant entwickelten. Im Jahresverlauf reflektiert die Umsatzentwicklung nach 80,8 Mio. EUR im Vorquartal die branchenübliche Saisonalität.

Im zweiten Quartal ging der Auslandsanteil des Umsatzes von 39,4 Mio. EUR bzw. 54% auf 25,1 Mio. EUR bzw. 35,9 % zurück. Diese Entwicklung ist im wesentlichen auf die schwache Marktsituation in den USA zurückzuführen. Operative Aufwendungen von 17,1 Mio. EUR, verglichen mit 19,2 Mio. EUR im zweiten Quartal des Vorjahres, belegen erste Resultate des internen Ergebnisverbesserungs- und Kostensenkungsprogramms.

Das Betriebsergebnis beläuft sich auf -4,0 Mio. EUR (+0,8 Mio. EUR im VJ), wesentlich geprägt durch die verminderten Rohmargen (19 % im Jahr 2001 gegenüber 27 % im Jahr 2000), die temporär in Kauf genommen wurden, um im Marktumfeld der Consumer-Produkte durch entsprechend günstige Angebote Marktanteile zu behaupten. Quelle: www.elsa.de

 

Neuer Nvidia Detonator Treiber in der version 14.70 aufgetaucht

Unterstützt werden wie gewohnt alle Karten der Nvidia Serien, TNT1 bis Geforce3 Die Benutzung von inoffiziellen Treibern erfolgt auf eigene Gefahr, da es Beta-Versionen sind, für die kein Support vom Hersteller gewährleistet wird.

Der neue Beta Treiber kann bei www.3dchipset.com heruntereladen werden.

 

Dienstag 21.08.01


Neues von ELSA: Gigabyte wird neuer Investor

Hier die Pressemitteilung:

Wandelschuldverschreibung über 5 Mio.

USD mit Wandlungspreis von 12 EUR je Aktie ausgegeben.

Aachen, 20. August 2001 - ELSA AG, einer der weltweit führenden Anbieter von Internet-Zugangs-, Netzwerk- und Computergrafiklösungen, hat eine Wandelschuld-ver-schreibung über 5 Mio. US Dollar an die Giga-Byte Technology Co., LTD Taipei, Taiwan ausgegeben. Die Mittel stehen der ELSA AG in Form langfristigen Fremdkapitals mit einer Mindestlaufzeit von 3 Jahren zu 3 Prozent Zinsen zur Verfügung. Die Anleihe ist zum Bezugspreis von 12 EUR pro Aktie in ordentliche Aktien der ELSA AG wandelbar. Beide Unternehmen planen, ihre Kooperation im Bereich der Computergrafik auszubauen.

Hintergrund:

ELSA ist ein führender Anbieter von Internet-Zugangs-, Netzwerk- und Computer-grafiklösungen für den PC. Das Produktportfolio umfasst Modems, ISDN-Adapter, ISDN- & DSL-Router, Grafikkarten und Monitore. ELSA wurde 1980 gegründet und beschäftigt heute rund 650 Mitar-beiter. Neben dem Hauptsitz in Aachen bestehen Tochter-gesell-schaften in San José (USA), Taipei (Taiwan) und Tokio (Japan) sowie in London (UK), Paris (Frankreich), Mailand (Italien), Madrid (Spanien), Stockholm (Schweden) und Eke (Belgien). Seit Juni 1998 werden die Aktien der ELSA AG am Neuen Markt (WKN 507 360) der Frank-furter Wertpapierbörse gehandelt.

 

NVIDIA dementiert GeForce3 MX-/Ultra-Gerüchte

Die Hardware Seite www.mediaxplosion.de berichtet:

Die US-Kollegen von 3DGPU haben eine E-Mail von NVIDIA in Bezug auf die angeblichen Releasedates des GeForce3 MX und Ultra erhalten, aus der ganz klar hervorgeht, dass am 24. und 27. August keine Präsentation dieser Grafikchips geplant ist. NVIDIA bezeichnete diese Ankündigungen, die gestern bei den Kollegen der M3DZone aufgetaucht sind und sich schnell im Netz verbreitet hatten, wie immer nur als Gerüchte. Kurz aber eindeutig die NVIDIA-Mail "Just a rumor...nothing planned", aber Gerüchte bestehen immer aus zwei Teilen, einem wahren und einem unwahren, wir kennen NVIDIA ja als Strategen. Wahrscheinlich sind diese frühen Vorstellungstermine zu schön um wahr zu sein...

 

Montag 20.08.01

Neue Version des Hercules 3D Tweaker

Guillemot hat wieder eien neue Version des Hercules 3D Tweaker zum Download bereitgestellt, in der einige Bugs behoben wurden. Die neue Version 2.1 ist zwar noch nicht auf den Seiten des Herstellers zu finden, jedoch auf dem FTP-Server. Deshalb ist eine Benutzung auch auf eigene Gefahr. Unterstützt werden wieder alle Karten unter dem Brand Hercules und der damitverbundenen 3D Prophet-Serie inklusive GeForce3. Das Übertaktungs-Utility bietet die Möglichkeit, den Takt des Chips und Speichers der Karte zu modifizieren. Diese lassen sich einfach per Schieberegler erhöhen und verringern. Wenn man die Taktfrequenz einmal zu hoch eingestellt hat und die Karte streikt, lässt sich ein Neustart nicht umgehen. Die Standardeinstellungen werden so wieder aktiviert und automatisch zurückgefahren. Desweiteren kann man mit dem 3D Tweaker nicht nur Taktfrequenzen verändern, sondern dieser lässt auch Einstellungen am 1x, 2x oder 4x AGP-Mode zu. Auch die Fastwrites zur schnelleren Übertragung von Daten ist aktivierfähig. Darüberhinaus ermöglicht das Utility auch die FSAA-Modes inklusive dem neuen Quincunx FSAA einzustellen und den VSync in Direct3D und OpenGL getrennt von einander zu (de)aktivieren. Der "Hercules 3D Tweaker" plaziert sich in der Tray-Leiste von Windows und ist so immer schnell abrufbereit. Download ist möglich bei: www.mediaxplosion.gamigo.de/

 

Samstag 18.08.2001

 

Probleme mit dem nForce Entwickler haben noch mit zuvielen Bugs zu kämpfen

Offenbar sind nun doch nicht die zu hohen Produktionskosten an der Verzögerung des nForce schuld, zumindest nicht allein. Ein nicht genannter Mainboardhersteller teilte The Inquirer mit, dass sich der Chip um ca. zwei Monate verspätet. Die Entwickler haben massive Probleme mit NVIDIAs erstem Chipsatz. Besonders problematisch soll der integrierte Soundchip sein - der erste Dolby Digital Encoder in einem Chipsatz überhaupt. Evtl. wollte NVIDIA die Konkurrenz auf zuvielen Feldern gleichzeitig übertrumpfen und hat sich offenbar dabei übernommen.

Wie auch immer, selbst wenn sich der Chip um zwei Monate verspätet, dürfte er auch da noch für Furore sorgen. Kein anderer Hersteller hat einen Chipsatz mit einem so schnellen integrierten Grafikchip im Angebot wie NVIDIA. Und noch kein Hersteller vor NVIDIA wagte sich an ein technisch anspruchsvolles DualChannel DDR-RAM Interface, obwohl genau dieses das Problem der begrenzten Bandbreite in Systemen beheben würde, in denen sich Prozessor und Grafikchip den Hauptspeicher teilen müssen.

VIA selbst sieht dem nForce im übrigen eigenen Aussagen zufolge gelassen entgegen. Der Chip und die Mainboardfertigung seien zu teuer, als dass sich der Chip auf dem Mainstreammarkt durchsetzen könnte. Schuld daran ist vor allem das DualChannel Speicherinterface, das auch schon bei Intel für deutlich höhere Mainboardpreise (i840, i850) sorgte

Quelle: hartwere.net

 

Radeon8500 Demo-Bilder

Rage3D hat einige von ATI erstellte Demobilder veröffentlicht. Sie demonstrieren, die Fähigkeiten des neuen Radeon 8500. Man sollte sich jedoch nicht von den schönen Bildern blenden lassen und seine Kaufentscheidung unabhängig von ihnen treffen. Bis erste Spiele erscheinen, die so aussehen wie die Demos, vergehen Jahre. Das gleiche trifft auch auf die Demos zu, die NVIDIA mit jedem neuen Grafikchip veröffentlicht.

Quelle: hartwere.net

 

StereoGraphics mit Stereo3D Flachbildschirm

Die StereoGraphics Corporation kündigtegestern seinen ersten autostereoskopischen Flachbildschirm, den SynthaGram™ Monitor an, der es gestattet, dreidimensionale Bildmaterialien am Bildschirm zu betrachten und das ohne Spezialbrillen.

Ein ähnliches Verfahren stellte Elsa schon auf der CeBit vor. Wichtigstes Feature ist die Betrachtung ohne lästige 3D-Drillen. Weitere Vorteile: Die Stereobilder sind klar und scharf und kleine Gruppen von Zuschauern können gemeinsam das Stereoerlebnis haben und das bei einfacher Installation. Der SynthaGram Monitor arbeitet in Verbindung mit den Betriebssystemen WindowsMe/2000/NT/98, und hat folgende besondere Merkmale: LCD Monitor, Lenticular Bildschirm, Software Entwickler Kit, Viewer, Software Wrapper, eine Grafikkarte mit digitalem Ausgangsadapter, um die Kompatibilität zwischen Computer und Monitor sicher zu stellen und Software Plug-Iins, um die Erstellung von autostereoskopischen Bildmaterialien mit den bereits existierenden Softwareprogrammen zu ermöglichen.

Der StereoGraphics SynthaGram Monitor ist voraussichtlich ab August 2001 im Handel erhältlich. Mehr Infos findet man auf der Stereographics Homepage .

Quelle: www.forum3d

 

NVIDIA klärt Verwirrung um Detonator4-Release

Ein Leser von nV News hat eine E-Mail von NVIDIA erhalten, in der der Grafikchipgigant die Verwirrung um das Release der neuen Detonator4-Treiber ansatzweise aufklärt. Zum Zeitpunkt der Präsentation der neuen RADEON-Serie von ATI hatten einige US-Seiten wie AnandTech und TomsHardware bereits neue Detonator4-Treiber in der Version 20.80, um den GeForce-Karten in ihren Previews höhere Frameraten gegenüber einer RADEON 8500 und 7500 zu geben, eine wohl gelungene Strategie von NVIDIA.

Jedoch kündigten diese das Release der Treiber für diese Woche an, laut der E-Mail ist dem aber nicht so. NVIDIA-Entwickler arbeiten zur Zeit noch an den Treibern, so dass man davon ausgehen kann, dass sich die Treiber auf September verschieben. Auch bei der Version 20.80 bleibt es nun nicht, die man geschickt nur wegem der neuen RADEON-Serie an ausgewählte Seiten schickte. NVIDIA selbst hatte schon von Anfang an geplant die Treiber im September fertigzustellen, jedoch fügte der NVIDIA-Mitarbeiter hinzu, dass man hart daran arbeite die Treiber nun schon etwas eher online zu stellen. Desweiteren soll die Performance des Detonator4 noch etwas angehoben werden, als wir es aus den bisherigen Benchmarks her kennen. Ein genaues Erscheinungsdatum gibt es natürlich wie immer nicht.

Quelle: www.mediaxplosion

 

VIA bringt ProSavage PN133T-Chipsatz

VIA Technologies bringt einen mobilen Chipsatz auf den Markt, der den Namen ProSavage PN133T trägt und sich für den neuen Mobile Pentium III-M eignet. Der Chipsatz war zuvor unter dem Codenamen "Twister T" entwickelt worden und integriert einen Savage4-Grafikkern von S3. Der Savage4-Kern ist zwar etwas veraltet und eignet sich nur für Low-Cost-Notebooks mit dem Anspruch auf 32bit-Rendering, Bump Mapping, S3TC Texture Compression und DVD Motion Compensation. Auch die Unterstützung für 133MHz-SDRAM ist gegeben.

Als Northbrigde des ProSavage PN133T-Chipsatzes kommt die Apollo Pro133A-Northbridge zum Einsatz. Der Chipsatz kommt zudem mit einem TV-Ausgang und den erweiterten Energiespar-Funktionen ( Enhanced SpeedStep) des Pentium III-M zurecht. VIA hat mit dem ProSavage PN133T einen mobilen Mainboardchipsatz für den Pentium III und mit dem im Mai präsentierten ProSavage KN133 einen für Notebooks mit mobilen Duron- oder Athlon-Prozessoren im Programm. Der ProSavage PN 133T ist zwar für den neuen mobilen Pentium III-M optimiert, jedoch soll er laut VIA auch mit mobilen Pentium III- und Celeron-Prozessoren sowie dem VIA C3-Prozessor zurechtkommen.

Quelle: www.mediaxplosion

 

Freitag 17.08.2001

 

Nvidia 14.60 Beta-Treiber für Windows 2000 verfügbar

Für das Betriebssystem Windows 2000 stehen für Nvidia-Grafikkarten neue Beta-Treiber der Version 14.60 zur Verfügung. Bezüglich der Performance und der Kompatibilität können zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen gemacht werden. Download bei 3dchipset.com

Quelle: www.pcextreme.de

Neuste Gerüchte um GeForce3 Ultra und GeForce4

kaum hat der 3Dchip Hersteller ATI die neuesten Features zum Radeon 2 ins Netz gestellt, folgen die ersten Gerüchte um Nvidias Geforce 3 Nachfolger.

Hier die ersten Features zu GeForce3 Ultra und GeForce4:

GeForce3 Ultra:

  • Core 300Mhz
  • 0.13 micron
  • 570Mhz DDR (3.5ns)Improved 2D RF filters
  • 128MB Memory
  • 2 additional Vertex Shaders
  • Improved AA(Quintex) Max AA of 8x
  • Dual Head Capability
  • Tv/Cable Tv/HD tuner (Ultra Advanced only)
  • FM Tuner (Ultra Advanced only)

GeForce4:

  • Core 315MHz
  • 0.13 micron
  • 644Mhz DDR Memory (3.1ns)
  • 128 MB Memory
  • Ramdac 360Mhz
  • NfiniteFX 2
  • Improved Color methods
  • B.O.D.E. Body, Object, Design, envioment
  • 6 pipelines, 4 Simultaneous Textures or applied per pixel clock
  • Maximum Active Textures per pass 24
  • 512bit architecture
  • 5 vertex shaders
  • Improved AA(Quintex) Max AA of 10x
  • 64bit true color
  • Dual Head Capability

Quelle:www.Hardwares.de

DFI fertigt Grafikkarten mit ATI-Chip

Der Mainboardhersteller DFI hat heute offziell zwei Grafikkarten basierend auf ATIs RADEON VE-Chip vorgestellt. Der Hersteller macht Gebrauch von ATIs neuer Strategie, Grafikchips auch an andere Hersteller auszuliefern. Den Anfang mach die Radeon 10 genannte Karte, die mit 6ns 32MB SDRAM-Speicher ausgestattet ist und bei 166MHz läuft. Die Karte wird eher im OEM-Markt erhältich seinb. Der Chip läuft simultan und ist bei der Radeon 10 mit 166MHz und bei der Radeon 15 mit 183MHz getaktet. Die zweite Karte basiert auch auf dem RADEON VE integriert DDR-Speicher mit 183MHz Taktrate, jedoch muß dieser mit dem bandbreitenlimierten 64bit-Interface auskommen und erreicht so 2.9GB/s. Ein S-Video-Ausgang, ein DVI-Ausgang sowie die HydraVision-Möglichkeit zum Betreiben von zwei Displays gehören auch zur Ausstattung. DFI gewährt eine 2 Jahres Garantie und wird auf dem Endkundenmarkt Anfang September für rund 229,- DM (unverbindliche Preisempfehlung) im Handel verfügbar sein. Quelle:www.mediaxplosion.de

 

ABIT stellt GeForce3-Karte vor

Nachdem fast alle Grafikkartenhersteller ihre GeForce3-Karten auf den Markt gebracht haben, zieht auch ABIT mit einer entsprechenden Karte nach. Bis vor kurzem war der Hersteller eher ins Abseits beim Vertreiben von Grafikkarten geraten, man brachte "nur" zwei neue GeForce2 MX-200 und MX-400-Karten auf den Markt. Das möchte ABIT nun anscheinend nachholen und präsentiert seine neue GeForce3-Karte.

Diese wird wie alle anderen mit 64MB DDR-SDRAM Speicher ausgestattet sein, der eine Latenzzeit von 3.8ns besitzt. Dabei färbt das Unternehmen seine Karte in schwarzes PCB und ein DVI- sowie TV-Ausgang sind auch mit "onboard". Auf der Karte kommt ein neues Kühldesign zum Einsatz, wobei der Lüfter sowie die flachen Speicherkühlkörper in silberne Farbe eingefärbt sind. Wie früher an Leadtek-Grafikkarten bemängelt, stattet ABIT die Karte mit flachen Kühlkörpern aus und verhindert hierdurch eine gute Wärmeableitung des Speichers. Im Softwarebundle liegen die allseits bekannten GeForce3-Treiber, DVD-Player und die Videoschnittsoftware Ulead Vidéo Studio 4 SE und wird sie in den nächsten Wochen verfügbar sein.

Quelle: www.mediaxplosion.de

 

Mittwoch 15.08.2001

 

Bringt Workstation-Power aufs Notebook: "Quadro2 go" von Nvidia

Nvidia bringt mit dem "Quadro2 Go" einen weiteren Grafikkartenchip für mobile Rechner auf den Markt. Quadro2 Go sei der erste Grafikchip, mit dem auch Anwendungen auf Notebooks laufen, die von Technikern und Zeichnern vorwiegend unter Desktop-Workstations eingesetzt werden, teilte der Hersteller mit.

Als erster Hersteller werde Fujitsu-Siemens im Herbst innerhalb der "Celsius"-Serie ein Notebook mit dem neuen Nvidia-Grafikchip herausbringen. Technische Details sowie der Preis für das Fujitsu-Siemens-Notebook sind noch nicht bekannt. Der Quadro2 go unterstützt laut Hersteller "Transform+Lighting", "Antialiasing", "OpenGL-Overlay", "Two-Sided Lighting" sowie "Windows Memory Management". Quelle.www.computerchannel.de

Light Field Mapping" soll 3D realistischer machen

Intel hat auf der Siggraph eine neue Grafiktechnologie vorgestellt, die eine realistischere Darstellung von dreidimensionalen Körpern ermöglichen soll. "Light Field Mapping" (LFM) konzentriert sich auf die Wiedergabe von Licht-Reflexionen und soll laut Hersteller "lebensnahe" Effekte erzielen.

LFM zielt insbesondere auf den Unterhaltungsmarkt, Intel sieht die Zukunft der Technologie im Spielemarkt. Allerdings könnten auch 3D-Scanner mit der Technologie ausgestattet werden, so das Unternehmen.Bislang wurde LFM von der Branche nicht als Standard akzeptiert, eine tatsächliche Verwendung ist damit noch ungewiß. Intel will jedoch in den kommenden Monaten mit Spieleherstellern über die Verwendbarkeit seiner Neuheit sprechen. Der Konzern erwartet, dass in etwa 18 Monaten erste LFM-Anwendungen erscheinen, in zwei Jahren wird mit einer starken Verbreitung gerechnet.

 

Dienstag 14.08.2001

 

Der Detonator 4 für die Nvidia Geforce3 bringt einen Leistungszuwachs von fast 30%

Kein Tag vergeht, an dem nicht eine neue Detonator-Treiberversion erscheint. Die meisten davon sind inoffizielle Betatreiber, NVIDIA selbst gibt nur alle halbe Jahre eine Version frei - auch eine Art des Betatestens. Doch dieses Mal soll die Entwicklung schneller gehen. Nur knapp zwei Monate nach Veröffentlichung des Detonator 3 (12.41) soll der Detonator 4 (20.xx) erscheinen. AnandTech hatte bereits die Möglichkeit, diesen Treiber vorab zu testen. Die offizielle Version soll in Kürze folgen. Auf den ersten Blick erscheint es erstaunlich, was NVIDIA da zustande brachte. Der GeForce3 ist in Quake3 rund 13% (29% bei 1600x1200x32), im GeForce3-Benchmark AquaMark 17% und in Max Payne 11% schneller als mit dem alten Detonator 3. Zusammen mit einem GeForce2 Chip sind die Steigerungsraten moderater: 6% in Quake3 (10% bei 1600x1200x32) und 2% im AquaMark und Max Payne. Etwas besser sieht es wieder beim GeForce2 MX aus: 7% in Quake3 (8% bei 1600x1200x32), 4% im AquaMark und 5% in Max Payne. Quelle www.Hartware.net

NVIDIA`s Marktanteil im Grafikkarten Geschäft sinkt um 29%

Konnte man im vorletzten Quartal noch darauf verweisen, dass der eigene Marktanteil um 45% stieg, ging es im vergangenen Quartal bergab. Zwar wurde diese Untersuchung von Mercury Research unter anderen Kriterien durchgeführt als die, auf die wir im vergangenen Quartal verwiesen (u.a. wurden die integrierten Chipsätze ausgeklammert), die Grundaussage ist aber die gleiche. Verglichen wurde jeweils mit Mercuries Untersuchung des 1. Quartals. Laut Mercury Research legte ATI um 29% auf 27% Marktanteil zu (1. Quartal 21%). NVIDIAs Anteil schrumpfte um 20% von 66 auf "nur noch" 53%. Matrox kommt noch auf einen Anteil von 8%. Die restlichen 12% teilen sich offenbar Imagination Technologies (Kyro), SiS und 3dfx-Restbestände. Als Grund für NVIDIAs schlechteres Abschneiden gibt das Marktforschungsinstitut Preiserhöhungen an. Das mag zunächst eigenartig klingen, sind doch die GeForce2 MX400 und GeForce2 Pro so günstig wie noch nie. Vergleicht man aber einmal die Preise des GeForce2 MX und des neuen GeForce2 MX400 Grafikchips, fällt eine geringe Preiszunahme auf. Diese ist jedoch offenbar groß genug, um die Hersteller von Komplett-PCs zur Konkurrenz zu treiben. NVIDIA scheint das wenig zu stören, setzt man doch die Hochpreispolitik beim eigenen integrierten Mainboard-Chipsatz nForce fort. Quelle: www.hartware.net

Neue Version von NVmax

Eine neue Version des Tuningtools NVmax, welches sich für GeForce-Karten eignet, steht zum Download bei www.xplosion.de bereit. Die Beta-Version 3.00.21 behebt einige Bugs der Vorgängerversion und integriert ein verbessertes Interface. Es wird daraufhingewiesen, dass ältere Versionen zuvor deinstalliert werden sollten. NVmax ist für Windows 9x, Me und 2000 geeignet und funktioniert mit ASUS- und Detonator-Treibern. Eine Seriennummer muß zur Nutzung des Tools eingegeben werden, die BETA USER lautet.

R200 "Radeon 8500" offiziell vorgestellt

ATi hat heute ihre neue Grafikkarten-Produkte vorgestellt. Es wurde zum Einen der Radeon 8500 (Codename: R200), zum Anderen der Radeon 7500 (Codename: RV200). Laut einem Preview auf Anandtech laufen die Radeon 8500-Karten mit einem Takt von 250/550 (DDR), was einer maximalen Speicherbandbreite von 8,8Gbyte/sec entspricht. Der Radeon 7500 läuft demnach mit einem Takt von 270/460 (DDR). Erste Benchmarks auf Anandtech und Tomshardwareguide zeigen, dass die beiden neuen Karten selbst in dem Vorserien-Status, in dem sie sich befinden, durchaus vergleichbar sind mit der GeForce3. Es war von Nvidia strategisch richtig, gestern den Detonator 4 zu releasen, der für die GeForce3 deutliche Leistungsgewinne erziehlt

In den Handel sollen ATi's neue Karten Mitte (Radeon 7500) bzw.Ende September (Radeon 8500)kommen.

Die Preise liegen bei $199 bzw. $399, wobei damit zu rechnen ist, das der Strassenpreis geringer ausfallen wird. Quelle: www..pctweaks.de

 

Sonntag 12.08.2001

 

Krasse News von Altavista in bezug auf Geforce3MX(NV17) und Geforce3(NV25)

Hardware.fr bietet erste Zutaten für die Gerüchteküche. Im folgenden die krasse Übersetzung von Altavista:

Hier einige gezogene Informationen über nächste chips graphische von NVIDIA des letzten roadmap von ASUSTeK, das bei Computex enthüllt wurde. Man erfährt dort, daß ASUSTeK vorsieht, eine Karte NV17 (V8100) Mitte des dritten Quartals 2001 herauszukommen, und eins Karte NV25 (V8500) im ersten Quartal 2002. Keine Karte aus Kyro II oder ATI-Kreislauf ist vorgesehen. Man muß sagen, daß ASUSTeK heute der erste nvidia-Partner sei (1,3 Millionen Karten, die an das erste Quartal verkauft wurden), und, daß ASUSTeK an im Augenblick ganz zu gewinnen diese Lage zu kultivieren. Nach diesem roadmap das NV17, daß man ebenfalls ' GeForce3 MX' ruft also dieser Sommer durch NVIDIA angekündigt werden könnte. Als Rückruf handelt es sich nach Gerüchten GeForce3, das von zwei pixels Pipeline amputiert, aber, das mit TwinView ausgestattet wurde. Was das Gedächtnis betrifft wird es a priori von SDR SDRAM sein 128 Bits, aber die DDR wird nicht ausgeschlossen. Was das NV25 betrifft läßt sein Aufkommen auf dem roadmap von ASUSTeK verwirrt: in der Tat bis dann jeder dachte, daß das NV25 aufgegeben worden war, um sich direkt auf das NV30, Geschichte zu konzentrieren, l.herbe unter dem Fuß d. ATI und von seinem Radeon 2 zu schneiden. Als Rückruf sein müßte eine Art ' GeForce3 Ultra'. Eingeprägt in 0.13 Mikron könnte er die 300 erreichen MHz... und wird verfügen kann als das NVÀ X-Box Vertex Shaders leistungsstärkeren sein. Quelle: www.rivastation.de

Digit-Life hat Fotos diverser neuer Grafikkarten gepostet

Darunter sind eine GeForce 3 Karte von AOpen, eine neue MX400 von MSI mit rotem PCB und zwei Kyro II Karten von Manli.

Mehr dazu bei www.digit-life.com

Samstag 11.08.2001

 

ELSA macht Verluste

der deutsche Hersteller erzielte im zweiten Quartal einen Umsatz von 69,9 Millionen Euro und liegt damit 4 % unter dem des Vorjahres. ELSA gab bekannt das der Absatz der Produkte im Bereich der professionellen Lösungen für Datenkommunikation und Computergrafik jeodch stabil blieb. Mit diesen Zahlen hat das Unternehmen einen Verlust von von 3,4 Millionen Euro einbüßen müssen. Im zweiten Quartal 2000 lag der Verlust bei gerade einmal 2,2 Millionen Euro. Am 22. August will ELSA den ausführlichen Halbjahresberichts veröffentlichen.Quelle: www.mediaxplosion.de

 

Freitag 10.08.2001

 

Bitboys basteln weiter an XBA-Architektur

Die finnische Grafikchipschmiede Bitboys ist schon seit 1998 mit der Entwicklung der Xtreme Bandwidth Architecture (XBA) beschäftigt. Jetzt hat das Entwicklerteam ihre Webseite aktualisiert und damit neue Informationen zur Architektur bekanntgegeben. Eines ist sicher, die XBA-Architektur übertrumpft zurzeit alles was bisher in der Branche Rang und Name hatte. Durch die neuartige Speicherarchitektur, die schnelles eDRAM direkt im Grafikchip integriert, werden weitaus höhere Bandbreiten als die von GeForce3 und Co. bekannten möglich.

Dem neuen Grafikchip, bisher ist noch kein Name bekannt, wurde anstatt den vorher geplanten 9MB eDRAM jetzt 12MB implementiert und zusätzlich verwaltet die Architektur noch 64MB externes SDRAM. Zwei verschiedene Speichercontroller dienen dem Chip als Grundlage für die hohe Bandbreite. Das direkt auf dem Chip sitzende 12MB eDRAM wird mit einem 1024bit breiten Interface angesprochen und das externe SDRAM wird mit standardmäßigen 128bit angesteuert. Im Vergleich zieht der GeForce3 momentan mit dem Speicherdurchsatz von 7.36GB/s und dem 128bit DDR-SDRAM deutlich den kürzeren, da die Bandbreite zwischen Chip und eDRAM auf bis zu 23.8GB ansteigen soll. Die Bandbreite zum externen 200MHz SDRAM liegt bei ca. 3GB/s. Auch die 8 Renderingpipelines des neuen Grafikchips sprechen für ungeahnte Performance, jedoch ist noch nicht klar wieviele Textureinheiten der Chip pro Pipeline integriert. Die Bitboys sprechen aber von einer durchgängigen Füllrate von 1,4GTexel/s bei texturierten Pixeln, der GeForce3 kommt hier auf knapp 800MTexel/s. Bis jetzt ist nach den vielen Vorstellungsverschiebungen noch nicht klar, wann man mit ersten der hochinteressanten XBA-Grafikchips rechnen kann. Quelle: www.mediaxplosion.de

ATI lizenziert LifeFX-Software

ATI wird mit seinen neuen R200-basierten Grafikkarten "LifeFX Stand-In" anbieten, damit werden Fotorealistische Effekte möglich. Die Software soll die hohe Render-Leistung der neuen Grafikchips demonstrieren. LifeFX wird insbesondere zur Darstellung von Gesichtskörpern genutzt. Laut ATI sollen sich mit dem Programm fotorealistische Effekte erzielen lassen. Premiere feiert die Software zusammen mit den neuen R200-Grafikchips auf der Siggraph, die vom 14. bis 16. August in Los Angeles stattfindet. Quelle: www.computerchannel.de

ATI fordert Nvidia heraus R2 contra Geforce 3

Grafikchip-Hersteller ATI bereitet sich auf eines der wichtigsten Produkte seiner Firmengeschichte vor: Der neue R2 soll Nvidias Vorzeigechip Geforce 3 an Leistung deutlich übertreffen und die Marktführerschaft zurückerobern. Mehr erfahren Sie bei www.Computerchannel.de

ATI-Roadmap aufgetaucht

Die Vorstellung der neuen Grafikchips von ATI scheint mittlerweile kurz bevor zu stehen. Zumindest vergeht momentan fast kein Tag ohne irgendwelche Neuigkeiten rund um den R200 (Radeon2) oder sogar schon dessen Nachfolger R300. Jetzt ist eine Roadmap von ATI Technologies aufgetaucht. Ob diese Roadmap tatsächlich von ATI stammt, ist ungewiss, allerdings bestätigt sie die bisher durchgesickerten Informationen (hier und da) hinsichtlich Spezifikationen und Terminen. Demnach wird die Massenproduktion von R200 (Radeon2) und RV200 (die Low-Cost-Version des Radeon2) im September aufgenommen, d.h. dann dürfen wir auch endlich mit den ersten Grafikkarten im Handel rechnen. Erste ATI-interne Modelle des Nachfolgers R300 mit der beeindruckenden Zahl von acht Rendering-Pipelines und Taktfrequenzen von mehr als 300 MHz werden erst in diesem Monat gefertigt. Wir dürfen wohl nicht damit rechnen, dass der R300 schon im ersten Quartal 2002 serienreif ist.

Wirklich neu an der Roadmap ist eigentlich nur, dass die AGP 4x Bridge für den R200 ab September in Produktion gehen kann. Diese Bridge ermöglicht Grafikkarten mit zwei R200 Grafikchips auf einer Karte (Radeon2 MAXX). Beim Radeon (R100) hat man noch auf diese Möglichkeit verzichtet, da die Entwicklung der Bridge technische Schwierigkeiten mit sich brachte. Ob eine Dual-R200-Grafikkarte je erscheint, ist allerdings noch unsicher, denn der Preis dafür wäre mit Sicherheit sehr hoch. Aber selbst wenn ATI keine Radeon2 MAXX selbst produziert, vielleicht kann sich ja einer der Abnehmer der neuen Grafikchips wie Club3D dazu durchringen. Quelle: www.hartware.net

 

Mittwoch 08.08.2001

 

HIS Grafikkarten in Deutschland

Grafikkarten von der in Hong Kong ansässigen Hightech Information System Ltd. (kurz: HIS) werden zukünftig auch in Deutschland zu kaufen sein. Die bisher eher als Mainboard-Lieferant bekannte Firma ENMIC (früher: NMCPE) aus Mecklenburg-Vorpommern hat sich die exklusiven Vertriebsrechte für die unter dem Markennamen "HIS Graphic Master" laufenen Karten sichern können.Mehr bei www.hartware.net

Asus 8200 Deluxe (GeForce 3) Test

Neben der Pure-Version bietet Asus auch immer Deluxe Versionen seiner Grafikkarten an. Die Asus 8200 Deluxe auf GeForce 3 Basis ist damit nicht nur eine verdammt schnelle Grafikkarte sondern eignet sich auch für Video-Wiedergabe am TV oder Capturing. Was Asus sonst noch so beipackt und wie sich die Karte im Test so macht, könnt ihr bei www.teccentral.de nachlesen...Quelle: www.au-ja.de

Neue Version des beliebten Tweaktools NVmax

Im Netz ist wieder einmal eine neue Version des beliebten Tweakingtools für Nvidia basierende Grafikkarten erschienen. Die neue Version Build 3.00.16 behebt einige Fehler der erst vor kurzem erschienen Version 3.00.10. Mehr dazu gibts bei www..gamigo.de

Einen ersten ausführlichen Test der neuen Matrox G550

gibt es bei Ace's Hardware. Insgesamt kann diese Grafikkarte durch eine sehr gute 2D-Bildqualität und -Geschwindigkeit sowie ihre bekannte DualHead-Technologie überzeugen. Mit ihren soliden Windows- und Linux-Treibern und einem zu erwartenden Preis von etwa 280 DM scheint die G550 eine gute Wahl für den 2D-Anwender. Die Performance in 3D-Anwendungen und vor allem Spielen ist zwar besser als noch mit der Millennium G450, aber lässt trotzdem einiges zu wünschen übrig. Selbst bei 16bit Farbtiefe reicht die G550 nicht an eine nVidia TNT2, Kyro I oder ATI Radeon VE heran. Dies liegt vor allem an der 64bit DDR Speicherschnittstelle, aber auch daran, dass der G550 immer noch auf dem mittlerweile drei Jahre alten G400 Grafikkern basiert. Zwar hat man die Füllrate im Vergleich zum G450 durch den Einsatz einer zweiten Textureinheit je Pipeline verdoppelt, aber dies scheint nicht auszureichen, um in heutigen Spielen eine konkurrenzfähige Performance in mittleren Auflösungen zu liefern. Quelle: www.hartware.net

 

Dienstag 07.08.2001

 

GeForce 2 MX-100 scheitert an Herstellern

Verständlicherweise war diese weiter abgespeckte MX version für den Low-cost Bereich geplant. Auf MX-100 Platinen sollte 166 mhz schneller DDR-Ram verbaut werden, der allerdings (wie beim MX-200) lediglich mit 64 bit angesprochen wird. Da der Chip die TNT2 M64 und Vanta Karten ersetzen sollte, diese aber leistungsmäßig nicht übertraf, hat sich kein Hersteller entschlossen den MX-100 zu produzieren. Wenn man die geringe 3D Performance des MX-200 kennt, und sich dann eine nocheinmal reduzierte Version vorstellt, kann man diese Entscheidung sicher nachvollziehe. Quelle: www.forum3d.de

Neuer inoffzieller Detonator-Treiber v14.40

Gerade noch gestern angepriesen, so ist heute der neue inoffzielle Detonator-Treiber in der Version 14.40 aufgetaucht. Verfügbar ist dieser für Windows 9x, Me und 2000. Die Files sind auf den 16. Juli diesen Jahres datiert. Desweiteren unterstützt er alle NVIDIA-basierenden Grafikkarten inklusive GeForce3 sowie Quadro DCC und ist für DirectX 8 optimiert. Der Download ist bei Forum3d.de möglich. Quelle: www.forum3d.de

02.08.2001

Radeon2 schon in Produktion?

ATI gestattete den Mitarbeitern der chinesischen Site PCPop einen Blick bzw. einen Rundgang durch ihr chinesisches Werk, in dem rund 80% aller ATI-Grafikkarten produziert werden. Beim Rundgang durch die Fabrik bekam man auch einen Chip zu Gesicht, dessen Namen PCPop wohl noch nicht verraten darf. Jedenfalls wurde die Herstellerkennung durchgestrichen. Wenn man weiss, welche Chips ATI z.Z. entwickelt, fällt es aber nicht allzu schwer, den Namen zu erkennen. Es handelt sich um den R200, besser bekannt unter dem Namen Radeon2. Da der Chip schon komplett in Silizium gegossen und im üblichen Package verpackt vorlag, ist anzunehmen, dass ATI das Design fertiggestellt hat und sich nun nur noch mit Debugging und Optimierung befasst. Die Massenfertigung sollte jedenfalls erst im September beginnen. Dass der Chip offenbar schon jetzt in größerer Stückzahl auf Testkarten verbaut wird, könnte ein gutes Zeichen sein. Bleibt nur zu hoffen, dass ATI nicht die gleichen bzw. ähnliche Probleme bekommt, die die Einführung des GeForce3 über Monate hinauszögerten. Quelle: pcpop

 

Ein neuer Grafikchip von SIS

Konkurrenz für GeForce2MX???

Es scheint die Woche der Grafikchips zu werden. Nach dem SuperSavage und einem hochgetakteten KyroII wurden nun einige Details zum SiS315 bekannt. SiS war noch nie für besonders leistungsstarke Grafikchips bekannt, die Neuentwicklung dürfte aber für den LowCost-Markt durchaus interessant werden. Zwar wirkt er mit seinen DirectX 7 Features, einer T&L-Einheit und einem Takt von bis zu 166MHz nicht gerade spektakulär, im Gegensatz zum GeForce2 MX kann er jedoch auch mit 128Bit DDR-RAM umgehen. NVIDIAs Produkt kennt lediglich 64Bit DDR-RAM bzw. 64 und 128Bit SDRAM, die Bandbreite ist dementsprechend bei 166MHz Speichertakt auf 1,3 bis 2,7GB/s beschränkt. Der Speicher auf SiS315-Grafikkarten wird vermutlich mit 183MHz getaktet. Bei Verwendung von SDRAM kommt man so auf eine Bandbreite 2,9GB/s, bei DDR-RAM gar auf 5,9GB. Zum Vergleich: Ein GeForce2 GTS bringt es gerade einmal auf 5,3GB/s. Der Chip kann bis zu 128MB Speicher ansteuern, was z.Z. allerdings wenig Sinn machen würde. 32MB reichen für die meisten Anwendungen völlig aus. Die weiteren Features reichen über die Unterstützung von 3D-Shutter-Brillen, über FullScene AntiAliasing bis hin zu beschleunigtem DVD-Decoding sowie evtl. die Möglichkeit der gleichzeitigen Nutzung von zwei Ausgabegeräten. Letzeres ist bei der Konkurrenz u.a. unter dem Namen DualHead oder TwinView bekannt. Erste Musterexemplare sollen am 10.8. fertig sein. Quelle: www.hardware.net

 

01.08.2001

Ultra Savage: Neuer Notebook-Grafikchip von VIA

Der Chiphersteller VIA entwickelt einen neuen Grafikprozessor für den Einsatz in Laptops und Notebooks. Der Ultra Savage soll besonders sparsam im Stromverbrauch sein und mit nur 1,5 Watt Leistung auskommen. Er wird mit einer Strukturbreite von 0,15 Mikron gefertigt und arbeitet mit einer Taktfrequenz von 166 MHz. Für wirkungsvoller 3D-Effekte sorgt die Transform & Lightning-Engine, die notwendige Performance wird durch den Einsatz von zwei Pixel-Pipelines erreicht. VIA wird die Grafik-CPU möglicherweise auch in integrierten Chipsätzen einsetzen.Quelle: www.tomshardware.de

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